von Logopädie Rathenow, Dienstag 20 Mai 2014 - 19:56:42     PDF von diesem Newseintrags erstellen Druckerfreundlich 

Auch in diesem Jahr 2014 blüht es in unserem Therapiegarten wieder.


von Logopädie Rathenow, Dienstag 20 Mai 2014 - 19:53:01     PDF von diesem Newseintrags erstellen Druckerfreundlich 
Frau Andrea Holzendorf (Logopädin) nahm am 01.04.2014 an der Fortbildung zum Thema "Sekretmanagment" unter der Leitung von Herrn Michael Brüggemann, Fachpfleger für Intensivmedizin und Anästhesie, Dozent im Gesundheitswesen, im Evangelischen
Geriatriezentrum Berlin gGmbH teil.

Während des Seminars wurden folgende Schwerpunkte behandelt
- Atmung
- Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie
- Husten, Hustenreflex und Hustentechniken
- Sekretolyse, Sekretmobilisation und Sekrettransport
- Hilfsmittel (Cough-Assist, The Vest)
- Absaugen und Absaugen am Phantom
- Selbsterfahrung (transnasales Absaugen)
- Auskultation, Perkussion
- Einsatz des Stetoskops, Handhabung, Vergleich mit weiteren Parametern


von Logopädie Rathenow, Mittwoch 12 März 2014 - 20:27:08     PDF von diesem Newseintrags erstellen Druckerfreundlich 
Unsere Therapiekatze Raya ist am 10.4.2013 geboren und wird am 10.4. ein Jahr alt. Sie unterstützt uns bei der Therapie und liebt Kinder sehr.

Wir wünschen unseren kleinen und großen Patienten einen schönen Frühling 2014.
von Logopädie Rathenow, Mittwoch 12 März 2014 - 20:11:24     PDF von diesem Newseintrags erstellen Druckerfreundlich 
Bei einer Facialisparese (Störung des Nervus facialis, VII Hirnnerv) handelt es sich um eine Lähmung, meist einer Gesichtshälfte. Oft bemerkt der Patient diese Lähmung nicht selbst. Die Patienten werden von den Angehörigen daraufhin angesprochen. Erst dann gehen sie zum Arzt. Eine Gesichtshälfte hängt, die Mimik ist betroffen. Ebenso ist der Mundwinkel schwach, das Augenlid schließt nicht, das Stirnrunzeln ist beeinträchtigt. Häufig kommt es zu Mundschlussproblemen, die sich auf die Ernährungsfunktion als auch auf die Artikulation erheblich auswirken.
Wir unterscheiden zwischen zentraler und peripherer Facialisparese. Die periphere Facialisparese geht oft auf Entzündungen, Stress, Infektionen (z.B. Borreliose, Herpes) zurück. Die zentrale Facialisparese wird durch Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, Multiple Sklerose und Hirntumoren verursacht. Hier ist das Stirnrunzeln kaum oder wenig betroffen. Es ist von großer Bedeutung sofort zum Arzt zu gehen. Der Arzt entscheidet über Medikamente und Therapie. Die Chancen für eine Rückbildung sind dann höher. Man darf eine Facialisparese nicht unterschätzen, denn es könnte ein Schlaganfall dahinter stehen.
Hilfe finden Sie in der Praxis für Sprach-, Stimm-, Sprech und Schlucktherapie von Andrea Holzendorf, Horstenweg 29 in 14712 Rathenow. Wir therapieren nach dem Programm von Rolf Rosenberger, nach den Prinzipien der propriozeptiven neuromuskulären Fazilitation (PNF). Durch diese Methode sollen verdeckt vorhandene Möglichkeiten des Patienten durch Reizsetzung und Reizbeantwortung aktiviert werden. Es werden bestimmte Reize zur Auflösung einer bestimmten Bewegung gesetzt. Die Bewegung ist zielgerichtet. Eine häufige Wiederholung der gleichen Übung soll zum Erlernen der Funktion führen. Koordination und Ausdauer werden geschult. Ein spezielles Gesichtstrainingsprogramm erlaubt die gezielte Behandlung einzelner Muskeln.

von Logopädie Rathenow, Montag 02 Dezember 2013 - 19:37:50     PDF von diesem Newseintrags erstellen Druckerfreundlich 


Wir wünschen unseren Patienten eine schöne Weihnachtszeit, friedliche Weihnachten und ein gesundes neues Jahr 2014.

Ihr Team der logopädischen Praxis Andrea Holzendorf.


andrea   praxis   
von Logopädie Rathenow, Montag 02 Dezember 2013 - 19:31:56     PDF von diesem Newseintrags erstellen Druckerfreundlich 
Logopädin Andrea Holzendorf war am 18.10.2013 -19.10.2013 zur Fortbildung zum Thema "Dysphagien in Neurologie, Geriatrie und freier Praxis" unter der Leitung von Herrn Norbert Niers - Logopäde und Lehrlogopäde, Bobath-Therapeut im Evangelischen Geriatriezentrum Berlin gGmbH.


norbert   andrea   berlin   
von Logopädie Rathenow, Mittwoch 26 Juni 2013 - 20:31:39     PDF von diesem Newseintrags erstellen Druckerfreundlich 


Vom Hochwasser im Juni 2013 verschont.


Danke allen Freunden und Bekannten für ihre Hilfe und Anteilnahme


Wir wünschen allen kleinen und großen Patienten einen wunderschönen Urlaub.
von Logopädie Rathenow, Mittwoch 26 Juni 2013 - 20:08:32     PDF von diesem Newseintrags erstellen Druckerfreundlich 

Praxis für Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie Andrea Holzendorf, Logopädin Diplompädagogin für Sprachgeschädigte, Horstenweg 29 in 14712 Rathenow stellt sich mit Bildern vor.


Unsere Chefin Andrea Holzendorf ist 32 Jahre im Beruf und arbeitet seit dem erfolgreich
mit sprachgeschädigten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Mit Stolz blickt sie auf 20
Jahre in eigener Praxis. Wir freuen uns auf Sie in unserer Praxis.


Unser Warteraum



Therapieraum 1


Therapieraum 2


Unser Therapiegarten


Unsere Therapiekatze "Shila"


Unsere Therapiekatze "Joshua"


Unsere Praxis


andrea   praxis   
von Logopädie Rathenow, Mittwoch 22 Mai 2013 - 20:27:29     PDF von diesem Newseintrags erstellen Druckerfreundlich 
Unsere Logopädin Silke Buchwald hat am 4.5.2013 an der Fortbildung zum Thema "Morbus Parkinson in der Logopädie" unter der Leitung von Frau Christine Gebert, Klinische Logopädin, LSVT- Therapeutin, im Evangelischen Geriatriezentrum Berlin gGmbH, teilgenommen.

Schon im Jahr 1817 beschrieb der britische Arzt James Parkinson diese Krankheit unter dem Namen „Shaking palsy“, was so viel wie Schüttellähmung bedeutet. Natürlich weiß man heute, dass das Zittern nur ein Bruchteil der Beeinträchtigung ausmacht. Durch Dopaminmangel kommt es zu Funktionsstörungen in den Stammganglien. Die Steuerung der Bewegungsabläufe ist durch ein Ungleichgewicht von Erregungs- und Dämpfungsimpulsen beeinträchtigt. Die Folgen zeigen sich praktisch in der gesamten Körpermuskulatur. Zu den Kardinalsymptomen gehören der Tremor (das Zittern), der Rigor (erhöhter Muskeltonus = Steifigkeit) und die Akinese (Bewegungsunfähigkeit). Zusätzliche Symptome z.B. Störungen des Gleichgewichtes, überschießende Bewegungen und andere können einfache Alltagsbewegungen erheblich erschweren.
Aus logopädischer Sicht betrachten wir vorwiegend die Beeinträchtigung der Sprache in mündlicher und schriftlicher Form. Betroffen sind die Atmung, Artikulation und die Prosodie d.h. die Sprache wird leiser, verwaschener und abgeflacht. Der Atem-Sprech-Rhythmus ist unangepasst und das Sprechtempo kann sowohl überschießend als auch verlangsamt sein. Die Verständlichkeit ist erschwert und die Betroffenen stehen oft unter erheblichen Leidensdruck. Auch die Schrift kann betroffen sein, sie wird immer kleiner bis zur Unleserlichkeit.
Nicht zu unterschätzen ist die Problematik der Schluckstörung. Wie alle Muskeln sind auch die Zunge-Lippen, Gaumen-, Rachen- und Kehlkopfmuskulatur in ihrer Funktion beeinträchtigt und es kommt bei fortschreitender Erkrankung zu häufigem Verschlucken. Das kann zu bedrohlichen Aspirationen führen und sollte durch logopädische Therapien unbedingt verhindert werden.
Viele spezielle Übungen zur Kräftigung der Schluckmuskulatur und ein umfangreiches Programm, welches die Verständlichkeit und Sprachfähigkeit der betroffenen Patienten mit Parkinson verbessern soll. Mittels lauter Stimme wird durch verschiedene Übungen die Kommunikationsfähigkeit geschult. Dazu gehören Lautstärkeübungen, Singen, Betonungsübungen u.a. Auch werden der Atem- Sprech-Rhythmus, Artikulation, Prosodie, Sprechtempo und Dynamik geübt.
von Logopädie Rathenow, Dienstag 05 März 2013 - 20:38:31     PDF von diesem Newseintrags erstellen Druckerfreundlich 
Dysarthrien sind Störungen der expressiven (ausführenden) Sprache. Sie können verursacht sein durch Durchblutungsstörungen im Gehirn (z.B. Schlaganfall),
durch andere neurologische Erkrankungen (wie z.B. Morbus Parkinson, Multiple Sklerose und andere). Auch Tumorerkrankungen oder Unfallfolgen und entzündliche Erkrankungen
können zu Dysarthrien führen. Meist stehen die Betroffenen unter erheblichen Leidensdruck, weil ihre Kommunikationsfähigkeit schwer beeinträchtigt
sein kann.

Folgende Symtome treten auf:
  • Störungen der Atmung und des Atem-Sprech-Rhythmus
  • Verlangsamung bzw. Beschleunigung des Sprechtempos
  • Beeinträchtigung der Artikulation bis hin zur Unverständlichkeit der Äußerungen
  • Störung der Sprachmelodie und damit Beeinträchtigung der Ausdrucksfähigkeit
  • Störungen des Stimmklangs

Durch entsprechende Übungen lernt der Patient in der Therapie die Funktionen der Sprachmuskulatur zu verbessern und seine Kommunikationsfähigkeit zu optimieren.
Dazu gehören orofaziale Übungen, Atemübungen, Stimmübungen, Übungen zum Sprechtempo und zur Sprachmelodie. Durch die Verbesserung der entsprechenden
Funktionen soll die Sprache wieder deutlicher und verständlicher werden. Die Lebensqualität der Betroffenen und der Angehörigen steigt, da die Verständigung wieder einfacher
wird. Hilfe bekommen Sie in unserer Logopädischen Praxis Andrea Holzendorf, Horstenweg 29, 14712 Rathenow.
Wechsle zur Seite  1 [2] 3

Hauptmenü

· Home